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Ich weiss nicht ob ihr die SAWI kennt – das ist ja die Academy for Marketing and Communication in Zürich. Die hat im neuesten Blogbeitrag 5 Punkte aufgelistet, die man im Influencer Marketing beachten sollte. Ich empfehle diesen Beitrag hier jetzt einfach mal: 5 Do’s und Dont’s im Influencer Marketing

Hier kurz zusammengefasst in meinen Worten 🙂

  1. Drum prüfe wer sich ewig bindet
  2. Medienmitteilungen sind nicht sexy
  3. Coitus interruptus vermeiden
  4. Fokusieren
  5. Authentizität

Ich finde diese 5 Punkte ein wirklich guter Anfang. Ich persönlich könnte zwar diese Liste um weitere 20 Punkte erweitern und das ohne noch gross zu überlegen. Aber viele Firmen machen nur schon bei diesen 5 Punkte vieles falsch. Man sieht täglich dass Influencer eingesetzt werden, die entweder die Reichweite gar nicht haben (gekauft!) oder einfach ein falsches Publikum haben (Alter / Interessen / Geschlecht)

Oder dann gibts viele Firmen die einfach denken mit einer Pressemitteilung holt man noch einen Influencer (und ja auch einen Blogger) hinterm Ofen hervor – was wirklich nicht so ist. Erst heute Morgen habe ich eine Pressemitteilung erhalten wo man mir ein neues Zwischenstück für Glasfasertechnik zeigt… Ich habe bis heute keine Ahnung wie ich in diese Liste gelandet bin und warum mich Glasfasertechnik interessieren sollte? (Ich bin zufrieden wenn das Internet schnell läuft – mich interessiert diese Technik dahinter dafür gar nicht)

Auch sieht man oft Influencer die 1 Kampagne mitmachen und ein lustiges Foto auf Instagram posten und dann nie wieder was von der Firma bringen – dabei kann man sich mit einer Langzeit-Zusammenarbeit viel Arbeit ersparen – da man nicht noch zuerst eine Verbindung mit dem Influencer aufbauen muss, sondern den direkten Draht schon hat und genau weiss was er kann und was nicht.

Aber am Besten sind ja Firmen die viele Tausend Franken/ Euro aus dem Fenster blasen, in dem sie mit Fake-Influencer zusammenarbeiten die schon so falsch sind – dass sie bereits wieder ein Kunstobjekt sein könnten…

Also liebe Firmen – merkt euch diese 5 Punkte und ihr habt schon einen guten Start ins Influencer-Marketing.

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